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Entrümpelungsleistungen im Allgäu

Passende Entrümpelungsleistung für Wohnung, Haus, Haushalt, Nachlass, Keller oder Gewerbe finden und den Aufwand direkt online erfassen.

Übersicht verschiedener Entrümpelungsleistungen

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Was soll geräumt werden?

Wählen Sie die Leistung, die Ihrer Situation am nächsten kommt. Mehrere Räume und Zusatzleistungen können später gemeinsam in der Angebotsanfrage erfasst werden.

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Haushaltsauflösung

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Auftrag richtig einordnen

Welche Entrümpelung passt zu Ihrer Situation?

Nicht die Bezeichnung allein entscheidet über den Aufwand. Wichtig sind die tatsächlich betroffenen Räume, Nebenflächen, Zugänge, Gegenstände und der gewünschte Übergabezustand. Die folgenden Karten helfen bei der ersten Einordnung. Im Rechner können anschließend mehrere Bereiche gemeinsam ausgewählt werden.

Die Leistungskarten oben führen direkt zum Angebot. Die folgenden Details öffnen Sie nur bei Bedarf.

Welche Auftragssituation passt?

Wohnung oder einzelne Räume

Bei einer Wohnung werden Wohnräume, Küche, Bad, Balkon, Kellerabteil und mögliche Dachbodenflächen getrennt erfasst. Auch eine Teilräumung ist möglich, wenn beispielsweise nur ein Zimmer, eine Küche oder ein Keller freigemacht werden soll. Für die Planung zählen Etage, Aufzug, Breite des Treppenhauses und der Weg bis zum Fahrzeug. In einem Mehrfamilienhaus müssen außerdem Hausordnung, gemeinschaftliche Flächen und mögliche Zeitfenster berücksichtigt werden. Vor dem Termin wird eindeutig festgehalten, welche Möbel, Einbauten und persönlichen Dinge bleiben. So entsteht kein pauschaler Auftrag, sondern eine klare Leistungsbeschreibung für genau die betroffenen Bereiche.

Wohnungsentrümpelung ansehen

Haus mit Keller, Speicher oder Garage

Ein Hausauftrag besteht selten nur aus der Wohnfläche. Keller, Dachboden, Garage, Schuppen, Gartenhaus oder Außenbereiche können den Umfang deutlich erhöhen. Deshalb werden alle Flächen einzeln benannt und möglichst mit Fotos dokumentiert. Bei mehreren Etagen sind schwere Gegenstände, schmale Treppen und lange Wege besonders relevant. Auch Einbauten, Werkbänke, Regale oder alte Gartengeräte benötigen eine eigene Bewertung. Die Hausentrümpelung eignet sich für vollständige Räumungen vor Verkauf, Renovierung oder Übergabe, kann aber ebenso auf einzelne Gebäudeteile begrenzt werden. Entscheidend ist eine gemeinsame Raumliste, damit Angebot und spätere Abnahme dieselbe Grundlage haben.

Hausentrümpelung ansehen

Haushalts- oder Nachlassauflösung

Bei einer Haushalts- oder Nachlassauflösung geht es nicht nur um das Entfernen von Gegenständen. Unterlagen, Schlüssel, Erinnerungsstücke, Schmuck und mögliche Wertgegenstände müssen vorab gesichert oder eindeutig zugeordnet werden. Häufig stimmen mehrere Angehörige, Eigentümer oder Bevollmächtigte mit. Deshalb sollte eine verantwortliche Kontaktperson feststehen, die Zweifelsfälle entscheiden kann. Gegenstände mit möglichem Wiederverkaufswert werden nicht automatisch angerechnet, sondern nach Zustand, Vollständigkeit und realer Verwertbarkeit geprüft. Der Auftrag kann zusätzlich Transporte zu Angehörigen, Zwischenlagerung oder eine dokumentierte Übergabe umfassen. Diskretion und nachvollziehbare Freigaben stehen hier stärker im Mittelpunkt als ein möglichst schneller Abtransport.

Haushaltsauflösung ansehen

Büro, Laden, Lager oder Betrieb

Gewerbliche Räumungen benötigen eine andere Vorbereitung als private Haushalte. Zu klären sind Betriebszeiten, Eigentumsverhältnisse, Akten und Datenträger, technische Geräte, Regalsysteme, Einbauten und mögliche Maschinen. Auch der laufende Geschäftsbetrieb kann bestimmen, wann Flächen zugänglich sind und welche Wege freibleiben müssen. Bei Ladenlokalen oder Innenstadtlagen kommen Ladezonen, Fußgängerbereiche und feste Übergabetermine hinzu. Sensible Unterlagen werden nicht zusammen mit gewöhnlichem Räumgut behandelt. Das Angebot muss erkennen lassen, welche Demontagen, Transporte, Entsorgungswege und Abschlussarbeiten enthalten sind. So bleibt der Ablauf auch bei größeren Flächen, mehreren Verantwortlichen oder engen Zeitfenstern kontrollierbar.

Gewerbeentrümpelung ansehen

Räume, Zugang und Straße erfassen

Räume und Füllgrad

Quadratmeter allein sagen wenig aus. Ein nahezu leerer Raum unterscheidet sich grundlegend von dicht gestellten Flächen, gefüllten Schränken oder gestapelten Kartons. Jeder betroffene Raum und jede Nebenfläche sollte deshalb separat genannt werden. Eine kurze Raumliste verhindert, dass Keller, Balkon, Garage oder Speicher erst am Einsatztag auftauchen. Fotos aus mehreren Winkeln zeigen Menge und Bewegungsfläche besser als Nahaufnahmen einzelner Gegenstände.

Etage, Zugang und Straße

Treppen, Aufzug, Innenhof und Laufweg bis zum Fahrzeug beeinflussen den Aufwand direkt. Bei engen Straßen, Altstadtlagen, stark befahrenen Bereichen oder fehlenden Parkmöglichkeiten kann eine abgestimmte Ladefläche nötig sein. Eine Postleitzahl ersetzt diese Angaben nicht. Hilfreich sind Fotos vom Hauseingang, Treppenhaus und möglichen Fahrzeugstandort. Aktuelle Beschilderung, Baustellen oder Genehmigungen werden für den konkreten Termin geprüft.

Material und schwere Stücke

Möbel, Hausrat, Elektrogeräte, Akten, Holz, Metall und gemischte Abfälle benötigen unterschiedliche Sortierung und Entsorgungswege. Klaviere, Tresore, massive Werkbänke, große Kühlgeräte oder fest montierte Schränke werden gesondert angegeben. Maße, Gewichtsschätzung und ein Foto helfen bei der Personal- und Werkzeugplanung. Unbekannte Behälter oder problematische Stoffe dürfen nicht unter gewöhnlichem Sperrmüll mitlaufen.

Zusatzleistungen, Wertanrechnung und Termin

Demontage und Zusatzleistungen

Küchenabbau, Möbelmontage, Entfernung von Bodenbelägen, Transporte an eine zweite Adresse oder eine intensivere Reinigung sind keine selbstverständlichen Bestandteile jeder Entrümpelung. Sie werden ausdrücklich ausgewählt und im Angebot beschrieben. Besenrein bedeutet in der Regel, dass lose Verschmutzungen entfernt werden. Renovierungsarbeiten, Fensterreinigung oder die Entfernung verklebter Rückstände müssen separat vereinbart werden.

Wertanrechnung realistisch prüfen

Alter und ursprünglicher Kaufpreis begründen noch keinen anrechenbaren Wert. Entscheidend sind Zustand, Vollständigkeit, Nachfrage, Transportfähigkeit und ein tatsächlich vorhandener Verwertungsweg. Eine mögliche Anrechnung wird erst nach Prüfung bestätigt und sollte im Angebot nachvollziehbar ausgewiesen sein. Persönliche Erwartungen werden dadurch nicht abgewertet; sie werden lediglich von einer realistischen wirtschaftlichen Bewertung getrennt.

Termin und Übergabeziel

Der Wunschtermin wird zusammen mit Umfang, Anfahrt und verfügbarer Mannschaft geprüft. Bei Mietende, Verkauf, Notartermin oder Schlüsselübergabe ist ein realistischer Puffer sinnvoll. Ebenso wichtig ist der gewünschte Endzustand: nur räumen, besenrein übergeben, zusätzliche Reinigung oder bestimmte Einbauten erhalten. Je klarer dieses Ziel beschrieben wird, desto besser lassen sich Angebot, Durchführung und Abnahme miteinander vergleichen.

Vorbereitung, Besichtigung und Angebot

Vorbereitung, Fotos und persönliche Gegenstände

Vor dem Fotografieren und vor Beginn der Arbeiten sollten Schlüssel, Ausweise, Verträge, Bankunterlagen, Medikamente, Schmuck, Datenträger und Erinnerungsstücke aus dem Räumungsbereich genommen werden. Bei Nachlass- oder Familiensituationen wird festgelegt, wer Zweifelsfälle entscheiden darf. Eine allgemeine Aussage wie „alles kann weg“ ist riskant, wenn Einbauten des Vermieters, Möbel anderer Personen oder ungeklärte Kartons vorhanden sind.

Gute Fotos zeigen einen Raum vollständig, größere Einzelstücke und den Weg zum Ausgang. Gesichter, Kennzeichen, medizinische Unterlagen oder persönliche Dokumente sollten nicht unnötig erkennbar sein. Bei mehreren Etagen oder Nebengebäuden werden Bilder eindeutig zugeordnet. Dadurch kann der Partner Menge, Demontage und Zugang besser einschätzen, ohne sensible Details stärker als erforderlich zu erfassen.

Besichtigung, Angebot und mögliche Änderungen

Ein Rechner und aussagekräftige Fotos können viele Standardfälle vorbereiten. Sie ersetzen jedoch keine Besichtigung, wenn Füllmenge, Zugang, Bausubstanz, schwere Einzelstücke oder unbekannte Materialien nicht sicher erkennbar sind. Eine Besichtigung dient nicht dazu, den Prozess unnötig zu verlängern. Sie schafft die Grundlage für einen belastbaren Leistungsumfang und reduziert spätere Überraschungen.

Angebote sollten nicht nur über den Gesamtbetrag verglichen werden. Räume, Nebenflächen, Demontagen, Entsorgung, Anfahrt, Ladezone und gewünschter Übergabezustand müssen erkennbar enthalten oder ausgeschlossen sein. Weicht die tatsächliche Situation am Termin deutlich von den Angaben ab, werden zusätzliche Arbeiten und ihre Auswirkungen abgestimmt. Ein weiterer vollgestellter Raum oder gefährliche Stoffe sind keine normale Kleinabweichung.

Durchführung, Entsorgung und Abschluss

Durchführung, Nachbarschaft und besondere Risiken

Treppenhäuser, Aufzüge, Flure und Zufahrten werden nicht unnötig blockiert. Bei schweren oder sperrigen Gegenständen können Schutzmaßnahmen für Böden, Wände und Türen sinnvoll sein. Hausordnung, Ruhezeiten und Fluchtwege sind einzuhalten. Wird ein gemeinsamer Innenhof oder Aufzug länger benötigt, sollte die Hausverwaltung rechtzeitig informiert werden. Auch Regen, Schnee oder Glätte können offene Wege und Außentreppen beeinflussen.

Farben, Chemikalien, Batterien, Öle, Gasflaschen, medizinische Abfälle oder ein Asbestverdacht dürfen nicht wie gewöhnlicher Hausrat behandelt werden. Unbekannte Gebinde werden nicht geöffnet oder ungeprüft transportiert. Solche Hinweise können Schutzmaßnahmen, Fahrzeug, Personal und Entsorgungsweg verändern. Eine offene Beschreibung schützt alle Beteiligten und verhindert, dass ein Einsatz wegen unerwarteter Risiken unterbrochen werden muss.

Transport, Abnahme und Abschlussunterlagen

Nicht jeder Gegenstand, der das Objekt verlässt, wird entsorgt. Möbel oder Kartons können zu Angehörigen, in ein Lager oder an eine neue Adresse transportiert werden. Diese Ziele werden klar von den Entsorgungsgruppen getrennt. Bei mehreren Abladeorten müssen Adresse, Zugang, Zeitfenster und eine empfangsberechtigte Person bekannt sein. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Leistung tatsächlich beauftragt wurde.

Nach Abschluss werden die vereinbarten Räume und verbleibenden Gegenstände kontrolliert. Eine kurze Checkliste kann festhalten, ob alle freigegebenen Bereiche geräumt, gewünschte Einbauten erhalten, Schlüssel übergeben und Zusatzarbeiten erledigt wurden. Je nach Auftrag können Rechnung, Übergabenotiz oder eine begrenzte Fotodokumentation sinnvoll sein. Ziel ist ein nachvollziehbarer Abschluss, keine unnötige Sammlung sensibler Daten.

Damit während des Auftrags keine widersprüchlichen Anweisungen entstehen, sollte eine verantwortliche Person Termin, Schlüssel, Freigaben und Änderungen abstimmen. Neue Entscheidungen werden möglichst schriftlich im Vorgang festgehalten. Das ist besonders hilfreich, wenn Angehörige, Eigentümer, Vermieter oder Mitarbeitende an unterschiedlichen Orten sitzen. So kann der ausführende Betrieb erkennen, welche Vereinbarung aktuell gilt, was ausdrücklich nicht entsorgt werden darf und wer die Abnahme bestätigt. Eine klare Kommunikation schützt beide Seiten besser als viele parallele Einzelabsprachen.

Leistung noch nicht eindeutig?Wählen Sie in der Angebotsanfrage alle betroffenen Bereiche aus. Der genaue Umfang wird danach geprüft.

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